Irlands Mythen und Legenden

The Giant's Causeway, County Antrim © Caspar Diederik

Tauchen Sie auf einer mythischen Reise über die irische Insel ein in unglaubliche Geschichten und treffen Sie kriegerische Riesen und kleine bärtige Männchen!

Gut für
  • Besichtigung
  • Alleinreisende
  • Kultur
  • Literatur
  • Bekannt für ...

    Feenburgen | Land der ewigen Jugend | Geschöpfe aus einer anderen Welt | Riesen

  • Transport Hubs

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Irland – Land der Geschichten, Abenteuer, Helden und Schlachten. Die irischen Mythen reichen Jahrtausende zurück – bis in die Zeit der Kelten. Dennoch scheinen sie noch immer durch die Wälder zu raunen und machen die wunderschönen Landschaften Irlands noch geheimnisvoller.

Alles existiert, alles ist wahr, und die Erde ist nur ein Staubkorn unter unseren Füßen.

WB Yeats, The Celtic Twilight

Die tief in der irischen Folklore verwurzelten Erzählungen stecken voller epischer Charaktere, die Ihre Fantasie beflügeln werden. Wagen Sie sich auf den unglaublichen Giant's Causeway, das Ergebnis eines Kampfes zwischen Fionn mac Cumhaill (Finn McCool) und dem schottischen Riesen Benandonner. Spüren Sie die ganz großen Emotionen am spektakulären Lovers’ Leap auf der Halbinsel Loop Head in der Grafschaft Clare. An dieser Stelle – so will es die Überlieferung – rettete sich das Liebespaar Diarmuid und Gráinne durch einen gewagten Sprung vor einer feindlichen Armee.

Staunen Sie vor dem uralten Lia Fáil, Irlands Schicksalsstein, auf dem Hügel von Tara in der Grafschaft Meath. Man erzählt sich, dass dieser Hügel vom gottesähnlichen Tuatha Dé Danann aus der Unterwelt zurückgebracht worden sei und dass er schreie, wenn der wahre Hochkönig von Irland ihn berühre. 

Eine lebendige Folkloristik durchzieht auch Irlands jungsteinzeitliche und frühchristliche Stätten. Besuchen Sie zum Beispiel Oweynagat – auch Cave of the Cats (Katzenhöhle) genannt – in der Grafschaft Roscommon. Dieses tiefe, von einem riesigen Stein abgedeckte Loch hielt man einst für den Eingang zum Jenseits.

Auf der irischen Insel finden Sie zudem 40.000 Ringforts, auch Raths genannt. Raths sind uralte Konstruktionen, die in der irischen Folklore als Zuhause von Feen gelten. Dolmen (uralte megalithische Bauwerke) spielen in irischen Mythen ebenfalls eine wichtige Rolle. Viele sind als Bett von Diarmuid und Gráinne oder als Grab berühmter Helden bekannt.

Hinter der Fassade des Christentums bleibt der Aberglaube zurück.

Carl Dixon, Irish Examiner

Viele der irischen Mythen sind weltweit bekannt. Der Leprechaun (ein kleines, bärtiges Männchen) ist wohl der berühmteste Vertreter. Weitere Protagonisten in dieser kuriosen Welt der Fabelwesen sind die „Banshees“ (Geisterfrauen, die beim bevorstehenden Tod eines Menschen wehklagen) und „Púcas“ (Geister, die ihre Form verändern).

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