10 verborgene Juwelen in Dublin

10 großartige Attraktionen in Dublin, die Sie bestimmt noch nicht kennen

10. Das Nashorn im Fluss

Es ist sicher keine große Überraschung, dass Nashörner in Irland nicht zu den einheimischen Arten gehören. Daher erregte es umso mehr Aufsehen, als über Nacht und ohne Erklärung eines im Fluss Dodder auftauchte. Allerdings ist dieses Nashorn, das friedlich neben dem Pub Dropping Well in Milltown grast, aus Bronze.

9. Der hungrige Baum

Haben Sie schon einmal einen Baum gesehen, der eine Bank verspeist? Das gibt es tatsächlich. In den Gärten des Rechtsinstituts King’s Inns verschlingt eine außergewöhnliche ahornblättrige Platane langsam eine gusseiserne Bank.

8. Irische Mumien

Sie müssen nicht nach Kairo reisen, um echte Mumien zu sehen. Tief in der Kalksteinkrypta der St Michan’s Church ruhen mehrere gut erhaltene Exemplare, eines davon war vermutlich ein Kreuzritter. Es soll Glück bringen, seinen Finger zu berühren.

7. Guitar Hero

Rory Gallagher zählt zu den besten Blues-Musikern aller Zeiten. Eine Bronze-Replika seiner berühmten Fender-Gitarre hängt hoch an einer Wand am Meeting House Square in Temple Bar: ein gebührendes Denkmal!

6. Weihwasserbecken

Weihwassermuscheln, um genau zu sein! Am Eingang der St Audoen’s Church in Kilmainham hängen zwei riesige Muschelschalen, die als Weihwasserbecken genutzt werden. Diese wurde 1917 aus dem Pazifik gefischt und sind ein unvergesslicher, wenn auch ungewöhnlicher Anblick.

5. Die Literatur-Apotheke

James Joyces Ulysses wird von vielen als der beste Roman aller Zeiten betrachtet. Zahlreiche Orte in Dublin spielen in diesem 700 Seiten starken Wälzer eine Rolle, so auch Sweny’s Apotheke am Lincoln Place. Heute ist hier ein Joyce-Museum zu Hause, in dem auch täglich Lesungen stattfinden.

4. Lampen mit Geschichte

Merrion Square wird meist mit der bunten Statue von Oscar Wilde in Verbindung gebracht. Doch in diesem georgianischen Park sind auch ungewöhnlichere Kuriositäten zu finden, wie 25 kunstvoll gearbeitete Gaslampen. Jede ist einzigartig und steht für eine Ära in Dublins Vergangenheit.

3. Die Gedenktafel für Father Pat Noise

Gedenken Sie auf der O’Connell Bridge dem armen Father Pat Noise, der hier – wie uns die Gedenktafel informiert – unter verdächtigen Umständen ums Leben kam, als seine Kutsche in den Fluss stürzte. Doch seien Sie nicht zu traurig – die Gedenktafel wurde von zwei Scherzkeksen installiert und der unglückselige Priester ist eine Erfindung.

2. K1 Telefonzelle

Es war einmal eine Zeit, als es noch keine Smartphones gab und überall in Dublin Telefonzellen standen. Die älteste stammt aus dem Jahr 1925. Dieses technologische Relikt steht heute an der Ostseite der Dawson Street. Dank der auffälligen grünen Türe mit Messinggriff ist sie kaum zu übersehen.

1. Der Fußabdruck des heiligen Patrick

In Dublin können Sie im wahrsten Sinne des Wortes in die Fußspuren eines Heiligen treten. Neben einem Badeplatz in Skerries befindet sich ein Fußabdruck, den der heilige Patrick hier angeblich hinterließ, als er die Bewohner der Skerries verfolgte, nachdem diese seine Ziege gestohlen und aufgegessen hatten.

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