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Mein Irland

Sie suchen noch Anregungen? Planen Sie eine Reise? Oder wollen Sie sich einfach nur glücklich scrollen? Wir zeigen Ihnen ein Irland, das nur für Sie gemacht ist.

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    9 Fakten über St. Patrick

    Wie viel wissen Sie über den Schutzpatron Irlands?

    • #Christliches Erbe
    • #Kultur und Tradition
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    • #Kultur und Tradition

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    Warum am 17. März?

    Ganz einfach: Das ist der Todestag unseres Schutzheiligen. Patrick starb im Jahr 461 in Saul in der Grafschaft Down. Hier hatte er nach seiner Ankunft an der nicht weit entfernten Mündung des Flusses Slaney einst in einer kleinen, bescheidenen Scheune seine erste Kirche gegründet. Er liegt auf dem Gelände der Down Cathedral begraben. Ein Granitblock vom nahe gelegenen Mourne Mountain kennzeichnet seine letzte Ruhestätte. Traditionell war und ist der St. Patrick's Day eigentlich als Tag der spirituellen Erneuerung gedacht.

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    Wann fand die erste Parade statt?

    Interessanterweise fand die erste St. Patrick's-Day-Parade nicht in Irland statt, sondern 1737 in Boston in den Vereinigten Staaten. Es folgte eine „offizielle“ Parade 1766 in New York. Irland brauchte etwas länger: Unsere erste Parade fand 1903 in Waterford statt und Dublin ließ sich bis 1931 Zeit. Heute ist die Dubliner Parade ein spektakuläres, buntes Großereignis, das die Straßen des historischen Stadtzentrums mit lebendigen Vorführungen und den Klängen internationaler Bands erfüllt.

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    Wer hat den St. Patrick's Day erfunden?

    Dafür haben wir dem irischen Franziskanermönch Luke Wadding aus Waterford zu danken, der sich unermüdlich dafür eingesetzt hat, den 17. März zu einem Feiertag zu erklären. Wadding wurde 1558 geboren und starb 1657 in Rom. Dort wurden seine sterblichen Überreste in der von ihm gegründeten Hochschule St. Isidore beigesetzt. Wenn Sie die National Gallery of Ireland besuchen, können Sie den Mönch in einem Gemälde von Carlo Maratta sehen. Und in der Stadt Waterford steht seine Statue vor der French Church (Greyfriars).

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    Gibt es auch ungewöhnlichere Paraden?

    Ob kurz oder lang, albern oder ernst: Der St. Patrick's Day wird in Irland mit Paraden aller Art gefeiert – von der größten in Dublin bis zur ersten des Tages in Dingle, Grafschaft Kerry, die bereits um 6.00 Uhr früh beginnt. In Armagh gönnt man sich gleich ein einwöchiges Festival und in Belfast begeht man den Tag mit einem Karnevalsumzug und einem Konzert. Die kürzeste Parade der Welt fand einst in Dripsey in der Grafschaft Cork von einem Pub zum anderen statt. Diese Parade gibt es inzwischen leider nicht mehr, doch mit der Stadt feiern können sie trotzdem, nämlich beim alljährlichen Oldtimer-Traktoren- und -Autorennen, dem Dripsey Vintage Tractor and Car Run.

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    War der heilige Patrick wirklich Ire?

    Nein, er wurde nicht hier geboren. Der heilige Patrick soll ursprünglich aus Wales oder Schottland stammen und von dort aus im Alter von 16 Jahren als Sklave nach Nordirland entführt worden sein. Hier wurde er dann zum Slemish Mountain in der Grafschaft Antrim geschickt, um Schafe zu hüten. Bei seiner Flucht hatte er eine Vision und kehrte nach Irland zurück, um das Christentum zu verbreiten. Auf dieser Insel sollte er dann bis zu seinem Tod im Jahre 461 bleiben, um zu predigen, Taufen durchzuführen und Kirchen zu bauen.

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    Wo wirft sich die Welt in grüne Schale?

    Mit dem Tragen grüner Hüte allein ist es nicht getan. Alles von den Gebäuden bis hin zu den Flüssen erscheint am St. Patrick's Day ganz in Grün. (Grund zum Stolz nicht nicht nur für die Iren hier auf der Insel, sondern auch alle Irischstämmigen weltweit). Das Kolosseum in Rom, die Basilika Sacré-Cœur in Paris, das London Eye, das Empire State Building und die Christusstatue in Rio wurden am 17. März bereits alle schon in Grün getaucht. In Dublin werden Gebäude und Brücken überall in der Stadt ebenfalls grün beleuchtet.

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    Welche Orte in Irland bereiste er?

    Stätten, die mit dem heiligen Patrick in Verbindung stehen, finden sich überall auf der Insel. Das zeigt sehr eindrücklich, wie weit er damals im 5. Jahrhundert gereist war. Besonders berühmt sind vor allem der Rock of Cashel, die Grafschaft Tipperary und Croagh Patrick in der Grafschaft Mayo, doch es gibt noch viele weitere. Auf dem St. Patrick's Trail in Nordirland können Sie zum Beispiel die beiden beeindruckenden Kathedralen in Armagh kennenlernen, die unserem Schutzheiligen gewidmet sind, und die Saul Church und das Saint Patrick Centre in der Grafschaft Down besuchen.

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    Verbannte der heilige Patrick wirklich die Schlangen von der Insel?

    Der Überlieferung zufolge gibt es in Irland heute deshalb keine Schlangen, weil unser Schutzheiliger sie in das Meer verbannt hatte. Zweifellos eine tolle Geschichte. Doch die meisten Wissenschaftler sind sich inzwischen einig, dass es in Irland noch nie Schlangen gegeben hat. Wollen Sie mehr über Irlands Naturgeschichte (inklusive Reptilien) erfahren? Besuchen Sie das wunderbare Naturkundemuseum in der Kildare Street in Dublin, um in einem schönen viktorianischen Gebäude mehr über die Fauna unserer Insel zu erfahren.

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    Warum tragen die Leute Grün?

    Die Farbe Grün steht heute sinnbildlich für den St. Patrick's Day, da Menschen mit irischer Herkunft am 17. März auf der ganzen Welt ein grünes Kleidungsstück tragen. Etwas Grünes zu tragen, ist jedoch erst seit dem 19. Jahrhundert Tradition. Bis dahin war die Farbe, die am ehesten mit St. Patrick in Verbindung gebracht wurde, eigentlich Blau. Heute dreht sich alles um Jadegrün und Smaragdgrün, Moosgrün und Olivgrün. Wenn Sie also am oder um den 17. März herum nach Irland reisen, sollten Sie unbedingt etwas Grünes einpacken.