Irlands Küste

Irlands Strände warten nur darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Ob sie felsig oder lang, weiß und sandig sind, sie haben eines gemeinsam: Sie sind unwahrscheinlich idyllisch.

Irlands Wetter ist vielleicht nicht wie das in Kalifornien, aber das Strandleben liegt den Iren trotzdem im Blut. Das ganze Jahr über sind sie an der Küste und treiben Wassersport, machen Wanderungen oder entspannen.

Irlands Küstenlinie hat eine Länge von 1.448 km. Das Besondere an Irlands Stränden ist, dass man sie oft für sich alleine hat. Das gilt für die Stadtstrände am Rand von Belfast und Dublin genauso wie für die kleinen Buchten an der Küste Antrims und West-Corks.

Besonders die langen Sandstrände an der Küste der Grafschaft Donegal laden zu ausgiebigen Spaziergängen ein, zum Beispiel Ballymastocker, Rossknowlagh oder Magheraroarty. Der letztgenannte wird übrigens Ma-hör-a-roar-ti ausgesprochen. Das ganze Jahr lang kann man hier Wind und Wellen genießen.

Das sind aber längst nicht alle legendären Sandstrände Irlands. Da wären außerdem noch Kells in Cahirciveen in der Grafschaft Kerry, Dog's Bay in Connemara in der Grafschaft Galway und Ballycastle und Portrush, beide in der Grafschaft Antrim.

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