8 Kuriositäten in Irlands historischem Osten

Elfenkönige, sagenhafte Heilige und 1.000 Jahre alte Butter

Loughcrew Cairns, County Meath

Sie werden nicht glauben, was es für Geschichten im historischen Osten Irlands gibt ...

Das Weiße Haus, Bild © ESB Professional/Shutterstock.

1 Der Mann, der das Weiße Haus gebaut hat

Haben Sie sich jemals gefragt, wer für das Design des Weißen Hauses verantwortlich ist? Es war ein irischer Auswanderer aus der Stadt Callan, nicht weit von der mittelalterlichen Stadt Kilkenny entfernt. Es wird erzählt, dass James Hoban sich im Jahr 1792 nach Washington begab und sein Design bei einem Nationalwettbewerb einreichte. Sein Preis? Der Auftrag, das Weiße Haus zu bauen!

2 Elfenfestungen

Wie wir alle wissen ist Irland voller Märchen und Geschichten. Man erzählt sich, dass der Weißdornbusch der Lieblingstreffpunkt der Elfen ist und es Unglück bringt, einen davon zu beschädigen. Sie werden merken, dass diese Sträucher mit sehr viel Respekt bedacht werden. Sehen Sie einen dieser Weißdornbüsche in Lullymore Heritage Park in Kildare, wo Elfen ein ganzes Dorf um einen einzigen Busch gebaut haben.

3 Ein einzigartiges Wesen

Im Fluss Nore lebt ein Wesen, das es nirgendwo sonst auf der Welt gibt. Man nennt es margaritifera durrovensis – benannt nach Durrow in der Grafschaft Laois – und es kann stattliche 80 Jahre alt werden. Es handelt es sich dabei um die Flussperlmuschel, die in den Flüssen von Irland seit der letzten Eiszeit beheimatet ist.

4 Die hinterlistige Hexe

Während der großen Hungersnot in Irland Mitte des 19. Jahrhunderts glaubten die Leute, dass eine Hexe vor Ort ihre Kartoffeln vor Krankheit schützen würde, wenn sie sie in hängender Lage auf einem nahegelegenen Hügel pflanzten. Siehe da, die Kartoffeln blieben in der Tat von Krankheit verschont. Wie es aussieht, blieben die Pflanzen durch die offene Lage am Hang trocken und so vor Fäule geschützt. Aber wir würden gerne glauben, dass dennoch ein wenig Zauberei im Spiel war ...

5 Hübsche Haarlocke

In der Wikingerstadt  Waterford ist ein merkwürdiges Artefakt im Bishop’s Palace ausgestellt: eine Haarlocke von Napoleon Bonaparte. Man erzählt sich, dass Napoleons Nichte Letitia sie nach Irland brachte, als sie Sir Thomas Wyse von Waterford heiratete und sich in dieser Küstenstadt niederließ.

6 VIP-Arzt

Wenn wir schon bei Napoleon sind, wie wär's mit einer Nacht im Haus seines Leibarztes? James Verling kam aus Cobh und diente als Chirurg in der britischen Armee. Er befand sich auf dem Boot, das Napoleon ins Exil nach St. Helena brachte, und wurde zu dessen Leibarzt ernannt. Er ließ sich schließlich in Cobh in der Grafschaft Cork nieder und lebte in dem Haus, das heute das Bellavista Hotel ist.

Cork Butter Museum, Glendalough, Waterford Bishops Palace

7 Ein Spatz in der Hand ...

Kennen Sie die Geschichte vom heiligen Kevin von Glendalough? Man erzählt sich, dass eines Tages im 6. Jahrhundert eine Amsel sich auf die ausgestreckte Hand des heiligen Kevins niedersetzte und ihre Eier dort ablegte. St. Kevin wartete mit seiner ausgestreckten Hand geduldig, bis die Eier geschlüpft waren. Deswegen wird er oft mit einer Amsel abgebildet.

8 Köstliches Milchprodukt

Es geht doch nichts über eine Scheibe Vollkornbrot mit Butter und dank Irlands Weideflächen kommt die beste Butter von hier! Im 18. Jahrhundert war Butter ein Luxusgut und überall auf der Welt gefragt, sodass es sogar nach Australien und Brasilien verschifft wurde. Das Cork Butter Museum feiert auf großartige Weise das Milcherzeugniserbe Irlands. In seiner Sammlung befindet sich unter anderem ein 1.000 Jahre altes Fass mit Butter.

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