Irlands historischer Osten: 5-tägige Reiseroute durch das historische Herz

Reisen Sie durch 5.000 Jahre Geschichte – von der entferntesten Vergangenheit über die Blütezeit keltischer Gelehrsamkeit bis hin zur klassizistischen Architektur prächtiger Herrenhäuser.

Von einem der schönsten Herrenhäuser in Kildare geht es zur frühchristlichen Geschichte in Offaly, den Schlössern und Abteien von Tipperary, in die Berge Limericks, die mittelalterlichen Gassen von Kilkenny und zu den farbenprächtigen Gärten in Carlow und Laois, bevor Ihre Reise wieder in Kildare endet. Tauchen Sie über 5 Tage ein in die einzigartige Atmosphäre dieser geheimnisvollen Region.

Eine Karte des historischen Herzens im PDF-Format steht hier zum Download bereit.

Diese Reiseroute dient als Orientierungshilfe. Sie können die Route Ihren Vorlieben entsprechend anpassen. Wenn Sie einen Vorschlag für eine weitere Reiseroute haben, würden wir uns freuen, von Ihnen zu hören.

Tag 1

Von Castletown House, Grafschaft Kildare, nach Birr, Grafschaft Offaly: 170 km (3 Stunden und 25 Minuten bei 50 km/h)

Von Castletown House zum Tullamore D.E.W. Visitor Centre

Los geht's in Celbridge, Grafschaft Kildare, mit Castletown House, einem atemberaubenden Landhaus im palladianischen Baustil, das von einem wahrhaften Senkrechtstarter errichtet wurde. William Conolly wurde 1662 als Sohn eines Gastwirts geboren. Mit einem ausgeprägten Geschäftssinn und einer noch klügeren Heirat schaffte er es bis ganz nach oben. Er starb bevor das Anwesen fertiggestellt wurde, doch seine Witwe tröstet sich über seinen Tod hinweg, indem sie zu seinen Ehren verschwenderische Partys veranstaltete.

Von Celbridge zum Tullamore D.E.W. Visitor Centre, und einer weiteren Erfolgsgeschichte. Bis 1873 hatte es David E Williams vom Lehrjungen zum Geschäftsführer der Destillerie gebracht und einen weltberühmten irischen Whiskey geschaffen, der nach seinen Initialen D.E.W. benannt wurde. Das Café des Besucherzentrums eignet sich ideal, um eine Happen zu essen.

Wenn Ihnen der Sinn nach einem kleinen, schaurigen Umweg steht, dann ist Charleville Castle, nur einen Katzensprung südwestlich von Tullamore, genau das Richtige. Das Schloss im gotischen Stil verfügt über zahllose Zinnen und Türmchen – und ein prächtiges Treppenhaus mit einer traurigen Geschichte. Seit einem Unfall Mitte des 19. Jahrhunderts berichten Besucher immer wieder von einem geheimnisvollen kleinen Mädchen, das in der Nähe der Treppe auftaucht.

Eine zehnminütige Autofahrt westlich von Tullamore liegt das friedliche Dörfchen Rahan. Hier erwartet Sie ein kleiner Vorgeschmack auf die Pracht, die Sie 30 km weiter in Clonmacnoise finden werden. Rahan wird Sie mit den Ruinen einer Klosteranlage aus dem 6. Jahrhundert und einer Pfarrkirche aus dem 12. Jahrhundert begeistern. Hier wurden kürzlich bei Restaurierungsarbeiten wunderschöne Schnitzereien aus dem Mittelalter entdeckt.

Castletown House

Armer William Conolly. Der reichste Bürgerliche Irlands baute von 1722 bis 1729 ein Haus, das seinen Reichtum widerspiegeln sollte. Castletown sollte seine politische Machtbasis werden, doch Conolly verstarb im Jahr seiner Fertigstellung. Seine Witwe macht das Gebäude ihm zu Ehren jedoch zu einem Ort, an dem die High Society ein- und ausging.

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Clonmacnoise

Clonmacnoise ist Symbol für Irlands frühchristlichen Ruf für Gelehrsamkeit, Frömmigkeit und Handwerkskunst. Die Kathedrale, Kirchen, Rundtürme und eine geschäftige Stadt werden im großartigen Besucherzentrum zum Leben erweckt.

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Vom Tullamore D.E.W Visitor Centre nach Birr Castle

Nach der verträumten Ruhe in Rahan steht nun ein echtes Highlight auf dem Programm: Clonmacnoise, eine der meistbesuchten Attraktionen in Irland. Die Mönche hier verstanden sich wahrhaftig auf dauerhafte Baukunst. Einst war dieser faszinierende Ort das Zentrum einer geschäftigen und wohlhabenden Gemeinschaft. Doch dieser Wohlstand zog auch ungewollte Besucher an: irische Banditen, Wikinger und Normannen. Mehrere Hochkönige von Irland liegen hier begraben. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, um die magische Atmosphäre zu genießen.

Im ca. 40 Minuten Autofahrt entfernten Lough Boora Discovery Park haben Sie anschließend die Gelegenheit, die lebendigen Bilder, die Sie seit Clonmacnoise im Kopf haben, zu verarbeiten. Wander- und Radwege führen an einem See vorbei, durch einen gruseligen Skulpturengarten und über uraltes Sumpfland – &ein wahres Paradies für Vogelbeobachter. Der nächste Halt, Birr Castle, bringt einen weiteren Tempowechsel.

Das Teleskop in Birr Castle, Grafschaft Offaly

Die in Birr ansässigen Earls of Rosse pflegten eine ausgeprägte Neugier für das Leben, für seltene Pflanzen, Gartenbau und die Wissenschaft. Streifen Sie durch wunderschöne Parkanlage bis zum Interactive Science Centre. Hier befindet sich das Teleskop, das 70 Jahre lang (bis 1914) das größte der Welt war. Es sieht aus wie etwas aus Gullivers Reisen!

Tag 2

Von Birr, Grafschaft Offaly, in die Ballyhoura Mountains, Grafschaft Limerick: 152 km (3 Stunden bei 50 km/h)

Von Birr bis Holy Cross Abbey

Nachdem gestern Gartenbaukunst und Wissenschaft im Vordergrund standen, stehen heute Blut und Geister auf dem Programm. Von Birr geht es zur Burg Leap Castle in Coolderry, Grafschaft Offaly. Ihre Vergangenheit birgt so manche Gruselgeschichte: versteckte Kerker, mörderische Brüder und ungebetene Gäste, die verhungerten oder auf Nägeln aufgespießt wurden. Jahrhunderte später, so erzählt man sich, hielt ein neugieriger Landbesitzer aus dem 19. Jahrhundert eine Séance ab und erweckte etwas Böses, das hier noch immer in den Gemäuern spuken soll.

Schütteln Sie die Schatten der Geister ab, während Sie nach Roscrea fahren. Die Stadt ist eine der ältesten in Irland und liegt in einem Tal an der Slighe Dala, einer uralten Verbindungsstraße. Ihre Bedeutung zeigt sich heute noch an den Klosterruinen, der Burg, dem Hochkreuz und dem Rundturm.

Fahren Sie von Roscrea weiter nach Thurles und zur Holy Cross Abbey. Im 13. Jahrhundert war diese eine bedeutende Wallfahrtsstätte. Sie verdankt ihren Namen der Kreuzreliquie, die dort aufbewahrt wurde. Die Abtei liegt malerisch am Ufer des Flusses Suir. Ihre Vergangenheit war jedoch nicht immer so friedlich: Im 16. Jahrhundert diente sie als Versammlungsort und wurde zu einem Symbol für die unterdrückte katholische Bevölkerung, was zu ihrer fast vollständigen Zerstörung führte. Glücklicherweise wurde die Abtei umfassend restauriert und auch ihre Atmosphäre der Versöhnung wurde wiederhergestellt.

Roscrea

Der Ort Roscrea wurde um die Klosteranlage St. Crónán aus dem 6. Jahrhundert erbaut, von der einige Teile noch immer zu sehen sind. In der Stadt selbst erwarten Sie zahllose jahrhundertealte Gebäude, die zum Teil noch immer benutzt werden. Ein Spaziergang durch diese geschäftige, freundliche Stadt gleicht einem Ausflug in die Vergangenheit.

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Rock of Cashel

Der spektakuläre Rock of Cashel war vor der normannischen Invasion über Jahrhunderte der Sitz der Könige von Munster. Kein Wunder, denn die Aussicht über das Golden Vale in der Grafschaft Tipperary ist schlicht umwerfend. Die Anlage gehört zu den beeindruckendsten ihrer Art in ganz Europa. Eine Kathedrale, ein Hochkreuz, eine Burg, ein Rundturm und eine Kapelle machen den Ort zu einem spannenden Zentrum keltischer Kunst und mittelalterlicher Architektur.

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Von der Holy Cross Abbey nach Ballyhoura

Während Sie von Holy Cross in Richtung Süden fahren, taucht der Rock of Cashel vor Ihnen auf. Die atemberaubende romanische Architektur und die keltische Kunst werden Sie – einmal mehr – daran erinnern, dass Irland über Jahrhunderte hinweg ein weltweites Zentrum des Lernens war.

Wenn Ihr geschichtliches Interesse noch weiter zurück reicht, dann finden Sie im Lough Gur Heritage Centre in der Grafschaft Limerick Spuren aus jeder Phase der menschlichen Existenz seit der Jungsteinzeit. Der flache See fasziniert die Menschen bereits seit Jahrtausenden und so verwundert es nicht, dass sich zahlreiche Legenden und Mythen um ihn ranken. Das Heritage Centre zeichnet eine Reise durch 6.000 Jahre Geschichte und Mythologie nach.

Von Lough Gur geht die Reise weiter in Richtung Süden und in die Ballyhoura Mountains in der Grafschaft Limerick. Diese kleine Gebirgskette bietet 52 km an wunderschönen Wander- und Radwegen. Die Berge laden ein zu Einsamkeit und Einkehr – wenn Sie nicht gerade zum Feiertag im Mai anreisen, wenn Ballyhoura Gastgeber von Irlands ältestem Wanderfestival ist. Jedes Jahr kommen Einheimische und Besucher aus aller Welt hierher – zum Wandern, wegen der Musik und der tollen Party.

Tag 3

Von den Ballyhoura Mountains, Grafschaft Limerick, nach Kilkenny City: 154 km (3 Stunden bei 50 km/h)

Von Ballyhoura zur Jerpoint Abbey

Zunächst geht es von Ballyhoura aus ostwärts zum Cahir Castle in der Grafschaft Tipperary. Vielleicht kommt Ihnen diese Burg aus der TV-Serie „Die Tudors“ bekannt vor. Der älteste Teil stammt aus dem Jahr 1142. Über die Jahrhunderte wurde das Gebäude Zeuge von Morden, Belagerungen, Untergang und Wiederauferstehung. Danach steht die Stadt Carrick-on-Suir auf dem Programm. Sie ist die Heimat der Herzöge von Ormond und der vielleicht hübschesten Brücke in ganz Irland.

Von Carrick fahren Sie durch wunderschöne Landschaften weiter zur Jerpoint Abbey in der Grafschaft Kilkenny. In den Ruinen dieses sensationellen Zisterzienserklosters werden Sie romanische Details und seltene Steinmetzarbeiten entdecken. Heinrich VIII. von England löste das Kloster im 16. Jahrhundert auf, aber die wunderschönen Kreuzgänge sind erhalten geblieben. Fast unmöglich, sich hier nicht wie einer der intrigierenden Tudors zu fühlen.

Kilkenny Castle

Es muss schrecklich für die Familie gewesen sein, dass Schloss für schlappe 50 Pfund verkaufen zu müssen, nachdem es sich fast 550 Jahre in Familienbesitz befand. Aber welch ein Glück für uns! Das Schloss thront über dem Fluss Nore und ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Es ist das Herz der Stadt.  

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Von Jerpoint Abbey nach Kilkenny City

Zehn Minuten hinter Jerpoint auf der Straße nach Kilkenny können Sie einen Zwischenstopp in der Kells Priory einlegen. Diese große mittelalterliche Ruine gleicht eher einer Festung als einem Gotteshaus. Oft hat man diesen friedlichen Ort ganz für sich alleine, abgesehen von den Schafen natürlich.

Übernachten Sie in der Stadt Kilkenny. In diesem geschäftigen, mittelalterlichen Städtchen gibt es jede Menge zu sehen und zu erleben. Schauen Sie zuerst im Kilkenny Castle aus dem späten 12. Jahrhundert mit seinen wuchtigen Mauern vorbei. Fragen Sie aber vor Ihrem Besuch nach den Öffnungszeiten. Danach erkunden Sie die Stadt selbst. Streifen Sie durch die historischen Gassen, die von den Einheimischen „Slips“ genannt werden, und suchen Sie sich dann ein nettes Restaurant fürs Abendessen.

Tag 4

Von Kilkenny City nach Abbeyleix, Grafschaft Laois: 132 km (2 Stunden und 40 Minuten bei 50 km/h)

Von Kilkenny nach Huntington Castle

Brechen Sie nach dem Frühstück auf zur gotischen St. Canice’s Cathedral. Diese kleine Kathedrale gehört zu den beliebtesten Attraktionen der Stadt. Erfahren Sie mehr über Alice Kyteler, die 1324 der Hexerei beschuldigt wurde, nachdem sie eine ganze Reihe von reichen Ehemännern unter die Erde brachte. Heute trägt ein Gasthaus in der Stadt ihren Namen. Erklimmen Sie dann die Stufen des Rundturms – nur einer von zwei in ganz Irland, bei denen dies erlaubt ist.

Kann eine Familie ihre Abstammungslinie bis zu den Anfängen der Zeit zurückverfolgen? Die Besitzer von Borris House in der Grafschaft Carlow behaupten genau das von sich. Die derzeitigen Bewohner – die McMurrough Kavanaghs, Hochkönige von Leinster – sind bereits die 16. Generation, die auf dem Anwesen lebt. Führungen müssen im Voraus gebucht werden, sind aber aufgrund der beeindruckenden Architektur, den faszinierenden Möbeln und der einmaligen Atmosphäre auf jeden Fall lohnenswert.

Von Huntington Castle nach Abbeyleix

Auch der nächste Halt ist ein Familienanwesen, wenn auch ganz anderer Art. Huntington Castle in der Grafschaft Carlow wurde 1625 als Garnison errichtet. In der Folge wurde es in einen Wohnsitz verwandelt, und jede Generation drückte dem Gebäude ihren eigenen, manchmal kuriosen Stempel auf. So befindet sich im Keller zum Beispiel ein der Göttin Isis geweihter Tempel. Die Gärten sind nicht weniger eigenwillig und interessant.

Altamont Gardens

Diese wunderschöne Anlage bezaubert mit einem Fluss, einem See und einer sorgfältig zusammengestellten Pflanzensammlung. In diesem kleinen Paradies wachsen Rosen, uralte Eibenbäume und Eichen, Rhododendren, Glockenblumen und Azaleen in einer Reihe von thematisch angelegten Gärten und kleinen Tälern. 

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Brownshill Dolmen

Brownshill Dolmen, ein zwischen 4.900 und 5.500 Jahre altes Megalithgrab, gibt den Historikern Rätsel auf. Keine Zweifel bestehen jedoch über das Gewicht des Abdecksteins aus Granit: ganze 103 Respekt einflößende Tonnen. 

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Von Huntington inspiriert, machen sich Gartenliebhaber nun auf nach Altamont mit seiner weltberühmten Parklandschaft. Planen Sie hierfür ein oder zwei Stunden ein und fahren Sie dann weiter nach Nordosten zum Brownshill Dolmen – und zurück in die Urgeschichte. Schlagen Sie Ihr Nachtlager im malerischen Städtchen Abbeyleix in der Grafschaft Laois auf.

Tag 5

Von Abbeyleix, Grafschaft Laois, zum Lullymore Heritage and Discovery Park, Grafschaft Kildare: 95 km (1 Stunde und 55 Minuten bei 50 km/h)

Von Abbeyleix nach Emo Court Demesne

Machen Sie einen Spaziergang durch Abbeyleix und staunen Sie angesichts des Reichtums und der Macht von Landbesitzern wie dem 2nd Viscount de Vesci, der um 1770 die gesamte Stadt auf den Hügel versetzen ließ. Auch wenn das Ergebnis entzückend ist, die Reise muss weitergehen. Das nächste Ziel ist das Dorf Timahoe. Das erste Kloster hier wurde im 7. Jahrhundert errichtet und die letzte Klostersiedlung um 1650 aufgegeben.

Der Rock of Dunamase liegt nur eine 15-minütige Autofahrt von Timahoe entfernt. Die Landzunge aus Kalkstein bietet die strategisch idealen Bedingungen für eine Festung, und dennoch fielen ihre frühchristlichen Bewohner den Wikingern zum Opfer.

Rock of Dunamase

Die Männer des englischen Heerführers Oliver Cromwell zerstörten diese Festung bis auf die Grundmauern, um zu verhindern, dass sie von ihren irischen Feinden genutzt werden konnte. Ein kluger Schachzug, schließlich war dies die wichtigste anglo-normannische Befestigungsanlage in Laois.

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Emo Court

Emo Court Demesne wurde 1790 entworfen, 1860 fertiggestellt und 1914 aufgegeben. In den 1970er- und 1980er-Jahren wurde das Anwesen dann mit viel Liebe restauriert und erstrahlt heute wieder in alter georgianischer Pracht. Die Gärten sind landschaftlich wunderschön gestaltet und bieten „natürliche“ Flächen, Waldgebiete und einen acht Hektar großen See. Die Anlagen sind ganzjährig geöffnet und ideal für einen ausgedehnten Spaziergang.

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Von Emo Court zum Lullymore Heritage and Discovery Park

Verabschieden Sie sich von der wilden Romantik von Dunamase und machen Sie sich auf den Weg zur Emo Court Demesne. Für den Bau dieses großen, klassizistischen Herrenhauses waren exakt 70 Jahre und drei Generationen notwendig. Ein lange Zeit, besonders wenn man bedenkt, dass die Blütezeit des Anwesens gerade einmal 40 Jahre dauerte. In den 1930er-Jahren zogen die Jesuiten hier ein und blieben bis zur Restaurierung im Jahr 1969. Arbeiter fanden später zahlreiche Statuen im See, die vermutlich von den Mönchen versenkt wurden, die sich angesichts der heidnischen Nacktheit schämten.

Das Nationalgestüt Irlands, Grafschaft Kildare

Ein paar Kilometer weiter erwartet Sie das Irish National Stud and Japanese Gardens, eine eigentümliche Mischung aus Pferdezucht auf Weltklasseniveau und einem exotischen Garten, der 1906 in Auftrag gegeben wurde. Von hier aus geht es zum Lullymore Heritage and Discovery Park. Auf 24 Hektar gilt es Wanderwege, Spielplätze, einen Naturlehrpfad und eine brillante Ausstellung über 9.000 Jahre Menschheitsgeschichte zu erkunden. Ein passender Abschluss für unsere Reise in die Vergangenheit. 

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