Fünf Ideen für einen Besuch in Newry

Für eine kleine Stadt hat Newry einiges zu bieten. Von Einkaufsmöglichkeiten bis Burgbesichtigungen haben wir fünf Ideen für Sie zusammengestellt.

1. Historische Gebäude

Bereits seit 4.000 v. Chr. befindet sich an diesem Ort eine menschliche Siedlung. Es ist also nicht überraschend, dass die Stadt über ein reiches und vielfältiges Kulturerbe verfügt. Zwischen moderner Architektur stehen elegante georgianische Stadthäuser aus dem 18. Jahrhundert und ein wunderschönes Gerichtsgebäude aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Unten am Kai finden sich immer noch originale Backsteinbauten mit ihren reizvollen Terrakotta-Fassaden.

Eine frühere Zuckerfabrik, die einst während des 2. Weltkriegs amerikanische Soldaten beherbergte, wurde in ein Textildesign-Unternehmen mit Kunstgalerie und Café verwandelt. Auch eine Flachs- und Spinnfabrik am Cornmarket wurde renoviert und wird jetzt von Gemeindegruppen genutzt. Beim Newry Heritage Trail, einem Stadtrundgang durch Newrys Kulturerbe, erfahren Sie mehr über die Geschichte dieser Gebäude. Er beginnt am historischen Bagenal’s Castle und schlängelt sich von dort aus durch die Stadt.

2. Eine Burg entdecken

Bagenal’s Castle war jahrhundertelang vergessen und wurde 1996 wiederentdeckt. Die Burg hat einen bemerkenswerten Restaurierungsprozess hinter sich und besteht aus einem Wehrturm aus dem 16. Jahrhundert und einem Lagerhaus aus dem 19. Jahrhundert. Sie beheimatet inzwischen das Touristenbüro von Newry und ein Museum. Sie ist definitiv einen Besuch wert. Achten Sie auf den „Promise Stone“, eine schwarz gesprenkelten Steinplatte aus Granit mit einem christlichen Kreuz, in der Mauer an der Castle Street. Er hat seinen ungewöhnlichen Namen den Geschäften zu verdanken, die die Bäcker an Markttagen mit seiner Hilfe abschlossen. Das Berühren des Steins sollte ihnen Glück bringen.

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3. Kirchenkultur erleben

Newrys Kirchen und Kathedralen sind wichtige geschichtliche Zentren. Wenn Sie hoch oben auf dem Gelände um St. Patrick’s Church stehen, haben Sie einen wunderbaren Blick über die umliegende Landschaft und das Stadtzentrum. Die Kirche selbst wurde 1578 gegründet und war eine der ersten protestantischen Kirchen in Irland.

Die nächste Station ist die Cathedral of St Patrick und St Colman – das katholische Glaubenszentrum der Stadt. Die 1829 eingeweihte Kathedrale ist für ihre farbenfrohen Buntglasfenster bekannt. Im Inneren befinden sich wundervolle Marmorarbeiten italienischer Künstler.

4. Die „Navvy“-Arbeiterskulptur bewundern

Perfekt gemeißelt und geschnitzt schaut das Gesicht der Newry Navvy-Skulptur von seiner Säule auf Sugar Island herunter. Die Bronzestatue wurde 2011 zu Ehren der Männer errichtet, die 1742 den Newry Canal gebaut haben.

5. Kuchen essen!

Das Shelbourne Café ist eine Institution in Newry. Hier treffen sich müde Einkäufer und Mittagsspaziergänger, um wunderbaren Kuchen und herrliches Gebäck zu genießen. Die Leiterin Edel Farrell beschreibt es als „Familienunternehmen, das seit Generationen fest zum Stadtbild von Newry gehört“.

Seit über 100 Jahren erfüllt der verlockende Geruch von frisch gebackenen Köstlichkeiten die Luft, wenn die Bäcker des Cafés in den Küchen ihrer Kunst nachgehen. Denken Sie zum Beispiel an Chocolate Fudge Cake, Banoffee Pie, Pavlova-Torte … Die Wände sind mit Werken von Künstlern aus der Umgebung geschmückt. Auch Bilder von einem von Irlands angesagtestem Künstler sind ausgestellt: Graham Knuttel. Am besten gefallen uns seine Portraits von Bono und Van Morrison. 

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