Insel-Abenteuer

Auf den Klippen der Aran-Inseln fühlt man sich, als stünde man am Rand der Welt. Irlands Inseln sind etwas Besonderes: Sie geben einem das Gefühl dem Alltag voll und ganz entfliehen zu können

Jede der irischen Inseln hat ihren ganz eigenen Charakter. Was sie vereint sind die atemberaubend schönen, von Wind und Wellen gepeitschten Küsten und die aufrichtige Freundlichkeit der Inselbewohner. Aber Vorsicht: Die unberührte Schönheit der Inseln wird Sie garantiert zutiefst beeindrucken.

Die Aran-Inseln liegen im Atlantik vor der Westküste Irlands. Steinmauern, prähistorische Forts, windgepeitschte Küsten und unberührte Strände sorgen für eine romantische Atmosphäre. Sie sind auch für die dicken Aran-Pullover bekannt, welche entworfen wurden, um dem turbulenten Winterwetter zu trotzen.

Die zerklüfteten Skelligs vor der Grafschaft Kerry sehen von Weitem aus wie überdimensionerte Haifisch-Flossen. Sie gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe. In frühchristlicher Zeit lebten hier Mönche in kleinen Bienenkorbhütten, die bis heute erhalten geblieben sind. Heute leben hier jedoch nur noch zahlreiche Wildtiere.

Bere Island in der Grafschaft Cork ist ein idyllisches Fleckchen, das für seine Delfin- und Walbeobachtungen bekannt ist.

Die Insel Rathlin Island in der nordirischen Grafschaft Antrim hingegen ist ein Naturschutzgebiet, das mit über 40 Schiffswracks ein optimales Tauchrevier für Wrachtaucher ist. 

In Irland gibt es aber auch Inseln in Seen. Legen Sie in White Island im Lower Lough Erne an und erforschen Sie die Ruinen einer Kirche aus dem 12. Jahrhundert und die acht Steinfiguren in der Wand.

Ob Sie auf der Suche nach unberührten weißen Sandstränden oder zerklüfteten, von Seevögeln bewohnten Felseninseln sind: Auf den Inseln der grünen Insel werden Sie mit Sicherheit fündig … nur Menschenmassen suchen Sie hier vergeblich.